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„AYANI – Die Tochter des Falken“ begeistert die Fantasy-Fans!

Obwohl "AYANI - Die Tochter des Falken" erst sein Mitte Oktober in den Buchhandlungen steht, ist die Begeisterung unter den Fantasy-Fans schon riesengroß. Die Reaktion ist überaus positiv und teilweise geradezu euphorisch, wie ihr den nachfolgenden Kommentaren entnehmen könnt:

 

Steffi aus Ravensburg:

 "AYANI, die Tochter des Falken" ist die perfekt gelungene Fortsetzung von "MYSTERIA - Das Tor des Feuers. Im zweiten Teil befinden wir uns gemeinsam mit Nico, Ayani, Jessie und noch vielen anderen Charakteren, wieder mitten in Mysteria. Unsere drei Helden müssen wieder einige Abenteuer bestehen und sich des Öfteren gegen mächtige Gegner wie die z. B. die Schwarzmagierin Saga, wehren. Schon gleich zu Beginn des Buches wird man sofort wieder von der bezaubernden und gleichzeitig auch sehr spannenden Geschichte mitgerissen, und kann somit das Buch nicht aus den Händen legen.

Peter Freund beschreibt Mysteria in so tollen Einzelheiten, dass man sich alles sofort bildlich vorstellen kann. Und so fiebert man schon zu gleich zu Beginn mit Ayani und Nico mit, da man weiß, dass die Beiden vor einer großen Aufgabe stehen, die sie nur gemeinsam bewältigen können.

Besonders toll ist es Peter Freund wieder gelungen, die beiden Parallelen zwischen unserer Welt und Mysteria zu beschreiben und so die beiden Welten miteinander zu vereinen. Denn das Buch dass Jessies Vater als bekannter Fantasy-Autor schreibt, ist untrennbar mit den Geschehnissen, den Protagonisten und somit mit der ganzen Welt Mysterias verbunden.

Sehr schön ist auch die Beziehung von Jessie und Niko beschrieben, die im Laufe des Buches immer mehr an Intensität gewinnt. Und man sich so augenblicklich selbst daran erinnert, wie es ist, das erste mal verliebt zu sein.

Von der besonderen Beziehung zwischen Niko und Ayani will ich nicht so viel verraten, doch merkt man als aufmerksamer Leser sehr schnell, dass die Beiden mehr als nur Freundschaft verbindet. Und man hofft und wartet darauf, dass die Zwei dies auch schnell begreifen, um so ihre wahre Bestimmung zu erkennen.

Neben all dem Phantastischen, den tollen und zum Teil auch unbekannten Charakteren kommt das Zwischenmenschliche und die Wärme die ein gutes Buch ausmachen nie zu kurz, was ich als Leser sehr wichtig finde.

Freut euch also auf diese herzerwärmende wundervolle Geschichte, den zweiten Teil der MYSTERIA-Trilogie, so wie ich es heute schon kaum erwarten kann, den dritten Teil in meinen Händen zu halten.“    

 

Marcel aus Kaiserslautern:

„Dieses Buch ist wirklich spannend und magisch. Ich konnte mich schnell in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und fand es sehr interessant, wie sie sich während der Geschichte weiter entwickelt haben. Des weiteren fand ich es gut, dass sowohl die Geschichte der Bewohner von Mysteria erzählt wurden, sowie die Geschichte von Jessies und Nikos Eltern, was beides sehr unterhaltsam und spannend war.

Doch das Beste an dem Roman ist das Ende: Ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich doch sagen, dass das Ende durch eine berührende und ruhige Szene eingeleitet wird und dann mit doppelter Spannung den Leser fesselt und ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Alles in allem ist der zweite Teil der MYSTERIA-Reihe sehr spannend, fantastisch geschrieben und auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben, sehr verständlich.

Ein tolles Buch für alle Fantasy-Fans!"

 

Eva aus Windesheim:

 Die Abenteuer in Mysteria gehen weiter! Mit seinem zweiten Band aus der hoffentlich noch langen Reihe der „MYSTERIA“-Bände hat Peter Freund ein erneutes Meisterwerk geschrieben. Obwohl über 500 Seiten lang, wird es nicht eine Minute langweilig und man kann es kaum aus der Hand legen. Die Figuren, von denen man viele schon aus dem ersten Teil der Reihe „MYSTERIA – Das Tor des Feuers“ kennt, besonders natürlich die Hauptcharaktere Niko, Ayani und Jessie gewinnt man während des Lesens so lieb und versetzt sich so in sie hinein, dass man das Gefühl, selbst die vielen Abenteuer der Drei bestehen zu müssen.

Doch nicht nur die spannenden Kampf- oder Gefahrenszenen lassen einen immer weiter lesen, sondern auch die vielen noch unaufgedeckten Geheimnisse, die immer wieder angedeutet und ein wenig gelüftet werden. So stellen sich zum Beispiel die Fragen: Was ist mit König Nelwyn passiert? Und wieso fühlt sich Niko sowohl zu Ayani, als auch zu Jessie hingezogen, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise? Und viele, viele mehr. Doch auch in diesem Band wird längst nicht alles aufgedeckt und so lässt das Ende einen den Atem anhalten und zu wilden Vermutungen über das weitere Geschehen in Mysteria hinreißen. Leider muss man, um zu erfahren wir es weitergeht, noch ein wenig auf den nächsten Band warten, aber der ist bestimmt schon in Arbeit.

Peter Freund schafft es auch besonders mit seinem Schreibstil einen an eine Geschichte zu fesseln. So wird auch bei „AYANI“ abwechselnd von den momentan örtlich getrennten, verschiedenen Personen berichtet, wobei die Wechsel zum nächsten Handlungsstrang natürlich regelmäßig beim Höhepunkt geschehen, was einen in den Wahnsinn treiben würde, wenn es die Spannung nicht einfach noch weiter erhöhen würde.

Wer also gerne spannende Fantasy-Abenteuer liest und Lust hat, eine völlig neue Welt kennen und lieben zu lernen, sollte es nicht verpassen, sowohl „MYSTERIA – Das Tor des Feuers“, als auch „AYANI – Die Tochter des Falken“ zu lesen. Man kann den zweiten Band zwar auch ohne den ersten verstehen, bringt sich damit aber um ein wirklich spannendes Buch.

 

Sarah aus Essen:

 Niko ist zurück in Mysteria und hat zusammen mit Ayani das Tor des Feuers durchschritten. Die beiden haben so das Königsschwert Sinkkâlion an sich gebracht, was Ihnen den unbegrenzten Zorn und die Wut des Tyrannenkönigs Rhogarr von Khelm einbringt. Er und die Schwarzmagierin Saga lassen nichts unversucht, das Königsschwert an sich zu bringen. Denn Sinkkâlion birgt geheimnisvolle Kräfte und sein Träger wird der rechtmäßige König sein. Derweil hat Jessie, die Niko in die geheimnisvolle Welt hinter den Nebeln gefolgt ist, mit sich selbst zu kämpfen. Und Niko muss bald nicht nur um ihr Leben bangen, sondern auch um das von Ayani.

„AYANI – Die Tochter des Falken“ ist der zweite Teil der „MYSTERIA“-Trilogie. Die 36 Kapitel der Inhaltsangabe am Anfang des Buches machen schon Lust auf mehr und verheißen eine spannende Geschichte. Die Geschichte selbst spielt in zwei Welten. Einmal in der uns bekannten Welt und einmal im Geheimnis umwobenen Welt von Mysteria, die von allerhand Sagenwesen bevölkert ist. Mysteria ist geografisch genau so aufgebaut wie Nikos Welt, nur dass in Mysteria noch das Mittelalter vorherrscht.

Interessant dabei ist, dass zwei Bücher entscheidenden Einfluss auf die Geschicke in Mysteria nehmen: Einmal gibt es ein 200 Jahre altes Buch namens „Mysteria“, das die dortige Welt so beschreibt, wie sie gerade ist. Und dann schreibt der Autor Thomas Andersen, Jessies Vater, auch an einem Buch namens „Mysteria“! Ohne es zu wissen übernimmt er wahre Orte und Personen und alles, was seiner Feder entspringt, wird in Mysteria zur Wirklichkeit! Ahnungslos kann Thomas Andersen über Leben und Tod in Mysteria entscheiden.

Für den Leser ist es sehr angenehm, dass der Autor für jede Welt eine andere Schriftform gewählt hat. So hebt sich dies auch optisch beim Lesen ab, was wiederum Verwirrungen vorbeugt, wenn man sich tief in die Geschichte eingelesen hat und nicht damit rechnet, an diesem spannenden Moment gedanklich in einen anderen Handlungsstrang in einer anderen Welt umschalten zu müssen.

Die Handlung ist dabei in sich stimmig. Obwohl man vieles voraus ahnen kann, wird man doch immer wieder überrascht und in den Bann des Buches gezogen. Dabei wird der Lesefluss weder durch zu viele fremde Worte noch durch ellenlange Schachtelsätze gestört. Im Gegenteil ist der jugendliche Schreibstil des Autors sehr angenehm zu lesen. Die Wortschöpfungen, wie z. B. Pegaross, sind gut nachzuvollziehen. Wer sich ein wenig mit Mythologie auskennt wird sofort wissen um welche Wesen und manchmal auch Personen es sich handelt.

Die Protagonisten im Buch haben alle irgendwie eine verwandtschaftliche, freundschaftliche oder gefühlvolle Verbindung untereinander. Einige zwischenmenschliche Beziehungen erkennt man schon in „AYÀNI –Die Tochter des Falken“, andere werden wohl erst im dritten Teil aufgelöst werden und wieder andere Beziehungen entwickeln sich gerade erst. So erlebt man gerade mit dem Trio Jessie, Niko und Ayani die eine und andere Überraschung.

Dieser All-Age-Fantasy-Roman ist wirklich für jeden ab 12 Jahre geeignet. Empfehlenswert ist dieser kurzweilige Roman allemal. Und keine Angst: selbst wer den ersten Teil nicht kennt kommt gut in die Geschichte herein, da immer wieder Vergangenes erklärt wird.

 

Verena aus Schorndorf:

 Auch in seinem zweiten Buch über die Welt von Mysteria schafft es Peter Freund, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Erneut treffen wir auf die lieb gewonnenen Figuren aus dem ersten Teil und fiebern mit ihnen auf ihrem Weg mit. Nachdem es Niko und Ayani im ersten Band geschafft haben, das Schwert Sinkkâlion aus dem Schicksalsstein zu ziehen, müssen sie in diesem Band weiter gegen den unrechtmäßigen Herrscher Rhogarr kämpfen. Dabei helfen ihnen natürlich Jessie und viele weitere bekannte und auch neue Figuren. Durch die Abwechslung der zwei Welten und der verschiedenen Perspektiven der Hauptpersonen gelingt es Peter Freund erneut, die Spannung aufrecht zu erhalten und den Leser zu fesseln. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich jedem weiterempfehlen.

 

Lea aus Essen:

 Zwei unterschiedliche Wel­ten, die doch viel miteinander gemein haben: Jessie folgt Niko zum ersten Mal nach Mysteria und weiß von deren Existenz durch das gleichnamige Buch. Dort sind Niko und seine Schwester Ayani in Besitz des mächtigen Schwertes Sinkkâlion, das ihrem Vater und zugleich König gehörte. Mit dessen Hilfe wollen sie Mysteria von dem herrschenden Tyrannen Rhogarr von Khelm befreien und ihren Vater finden, der seit seinem Herrschaftsantritt spurlos verschwunden ist. Auf diesem Wege treffen sie vertrauenswürdige sowie weniger vertrauenswürdige Personen, die ihnen ihre Hilfe anbieten.

Andererseits wissen Rhogarr und die Magierin Sâga von ihrer Mission, die sie natürlich nicht tolerieren und auf allen Wegen versuchen, ihnen das Schwert abzunehmen.

In dieser Welt spielen vor allem Mondkonstellationen, Runen als auch das Schicksal eine Bedeu­tende Rolle, doch inwiefern sich das Glück auf Nikos und Ayanis Seite schlägt, bleibt bis zum Ende offen.

Natürlich bleibt die unsrige Welt nicht außen vor, in der beispielsweise der Antiquar Schreiber in die Existenz Mysterias eingeweiht ist, als auch Jessies Vater, der an einem neuem Buch mit dem Titel „Mysteria“ schreibt.

Dieser Roman kann getrost ohne den Vorgänger „MYSTERIA - Das Tor des Feuers“ gelesen werden, da die Geschehnisse der Vergangenheit kurz wiederholt werden.

Unbekannte Wesen oder Bezeichnungen bestimmter Gruppierungen, wie zum Beispiel Atemschlürfer, Marschmärker und Eulaben, werden an geeigneten Stellen ausreichend erklärt, sodass ein genaues Bild vor dem geistigen Auge erzeugt werden kann.

Während des Lesens taucht man so tief in die zwei Welten ein, dass es hin und wieder dazu kam, das Zeitgefühl zu verlieren. Denn hierbei ist die erzählte Zeit deutlich länger als die Erzählzeit. Damit der Leser bzw. die Leserin nicht vom Sprung der einen in die andere Welt überrascht wird, wird für Mysteria eine Schrift mit Serifen und für unsere Welt ohne Serifen gewählt.

Die Sprache ist in einer sehr lockeren Art geschrieben, doch zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren. Außerdem wechselt der Erzähler sein Augenmerk zwischen den Hauptcharakteren.

Es hat mich nur gestört, dass die Mutter einer Hauptperson zu kindlich erscheint.

Insgesamt ist es ein äußerst spannendes Buch, das immer eine Überraschung bereit hält und dem keine Grenzen gesetzt sind.

 

Regina aus Teningen:

 Auch in seinem neuen Band führt Peter Freund uns in eine magische Welt. Seine Schreibweise und Einfälle machen Lust weiterzulesen und beflügeln die Phantasie jedes Lesers. Er führt auf eine besondere Art und Weise, mit Spannung und Magie, zum Kern der Geschichte. Was schon nach den 40 Seiten großartig angefangen hat, entwickelt sich zu einem wahren Traum. Ich habe es in einem Zug verschlungen und konnte es einfach nicht weglegen.

Die Charaktere sind realistisch und wirklich gut beschrieben. Auch die Probleme, in die sie geraten, werden spannend und wirklich mit viel Einfallsreichtum gelöst. Sie entwickeln sich im Laufe des Buches weiter und reifen zu starken und ausgeprägten Persönlichkeiten heran. Auch dass das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist, finde ich großartig. Man erfährt alles Notwendige, um der Geschichte zu folgen.

 

Gina aus Rommelshausen:

 „AYANI – Die Tochter des Falken“ ist toll geschrieben. Ich finde das Buch fantastisch. Die Charaktere harmonieren perfekt miteinander und Peter Freund erzählt mit Witz, Charme und Herz die Geschichte von Niko Niklas der versucht, sein Königreich wiederzuerlangen. Mit Hilfe von Ayani und einer Freundin aus seiner Welt kämpft er gerissen um Mysteria. Abwechslungsreiche Passagen wechseln sich ab. Es ist als hätte man ein Gericht aus einem 5 Sterne Restaurant vor sich und darf nur einen Happen probieren und dennoch bemerkt man schon jetzt das Ausmaß der Aromen und ihrem Zusammenspiel. Ich kann auch die Menschen beruhigen, die die Geschichte von Niko Niklas nicht von Anfang an verfolgt haben. Das ist eben der Kniff bei diesem Buch: Es wird im Hintergrund erklärt, was im 1. Band geschah, ohne dass man diesen lesen musste. Es ist einfach unmöglich, mit dem Lesen aufzuhören. Ich empfehle das Buch allen, die von Fantasy begeistert sind.

 

Hannah aus Erkelenz:

 Bei diesen Buch handelt es sich um den Nachfolger von „MYSTERIA - Das Tor des Feuers“, das etwa vor einem Jahr erschien. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn schon nach der ersten 40 Seiten möchte man unbedingt mehr! Dadurch, dass die Geschichte in zwei Welten voll fantastischer Geschöpfe spielt, erhält man einen Einblick in die Erlebnisse mehrerer Figuren, auch in jene, die im ersten Teil eher unbedeutend erschienen. Diese Erzählform aus der Sicht mehrerer Figuren, die selten alles über sich und ihre Vergangenheit preisgeben, verleiht dem Roman natürlich Spannung und eine gewisse Rätselhaftigkeit.

 

Rosemarie aus Hauenstein:

 Ich kann nur sagen, das Buch ist hervorragend!! Wie ich es von Peter Freund erwartet habe, geht es in diesem Band genauso spannend und mystisch weiter, wie der vorhergehende Band "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" aufgehört hat. Was mir sehr gut gefällt ist, dass es nicht so kompliziert ist, man versteht alles gleich.

 

Marcel aus Kaiserslautern:

 Dieses Buch ist wirklich spannend und magisch. Ich konnte mich schnell in die einzelnen Charaktere hinein versetzen und fand es sehr interessant, wie sie sich während der Geschichte weiter entwickelt haben. Des Weiteren fand ich es gut, dass sowohl die Geschichte der Bewohner von Mysteria erzählt wird, sowie die Geschichte von Jessies und Nikos Eltern, was beides sehr unterhaltsam und spannend ist. Doch das Beste an dem Roman ist das Ende: Ohne zu viel zu verraten kann ich doch sagen, dass es durch eine berührende und ruhige Szene eingeleitet wird und dann mit doppelter Spannung den Leser fesselt und ihn das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Alles in allem ist der zweite Teil der „MYSTERIA“-Reihe sehr spannend und fantastisch geschrieben und auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben sehr gut verständlich. Ein tolles Buch für alle Fantasy-Fans!

 

Toni aus Velbert:

 Endlich ist die Fortsetzung zu "MYSTERIA – Das Tor des Feuers" erschienen und ich darf mit Niko, Ayani und Jessie durch die geheimnisvolle und auch gefährliche Welt von Mysteria reisen. Die beiden Teenies aus unserer Welt haben dort Freunde und auch Feinde, erleben viele Abenteuer und lassen mich atemlos vor Spannung zurück, denn jetzt muss ich auf den dritten Band warten! Auch dieses Buch liest sich sehr flüssig und hat mich spät in die Nacht gefesselt. Der Autor Peter Freund hat eine spannende Fantasiewelt geschaffen, in der es z. B. harmlos klingende Nachtwandler gibt, die aber auch als Atemschlürfer bekannt sind, sowie viele andere Fabelwesen. Oft wurde ich vom zweiten Band von Trilogien enttäuscht, aber "AYANI" ist mindestens genauso gut wie "MYSTERIA". Tipp: Auf jeden Fall "MYSTERIA – Das Tor des Feuers" vorher lesen, um nichts zu verrsäumen.

 

Carina aus Haltern am See:

 Eine fesselnde Fortsetzung! Mit „AYANI - Die Tochter des Falken“ schafft Peter Freund eine spannende Fantasy – Story, die den Leser schon nach wenigen Seiten völlig in seinen Bann zieht. Auch dieses Mal muss Niko mit Hilfe seiner Freunde viele Abenteuer in Mysteria bestehen. Unter anderem wollen Ayani und Niko Ayanis Bruder Arawynn befreien. Wie im letzten Buch „MYSTERIA – das Tor des Feuers“ beschreibt Peter Freund im Wechsel das Geschehen in unserer Welt und in Mysteria. Dies regt den Leser sehr zum Weiterlesen an, da er unbedingt wissen will, wie es nun in der einen oder anderen Welt weitergeht. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da es von vorn bis hinten spannend ist.

 

Laura aus Langgöns:

 Wie schon in seinen anderen Büchern führt Peter Freund uns auch in „AYANI – Die Tochter des Falken“ in eine neue und magische Welt. Mit seinen wortgewandten und stilistischen Ausdrücken fesselt er jedes Mal aufs neue seine Leser. So macht Lesen Spaß! Also schaut einfach in eurer Buchhandlung vorbei und kauft euch sein neues Buch, was wieder für Spannung und Faszination sorgt.

 

Claudia aus Hofheim:

 Es ist schon ein bisschen her, seit ich den ersten Teil gelesen habe, aber mich hat Peter Freunds Geschichte gleich wieder verzaubert und ich hatte keinerlei Probleme mich wieder hineinzufinden in die Welt von Mysteria. Peter Freund hat einen wunderbaren Schreibstil, der es einem unglaublich einfach macht, sich alles bildlich vorzustellen, fast so als wäre man dabei!!

 

Sarah aus Gummersbach:

 Peter Freund weckt schon mit dem ersten Satz die Neugierde des Leser. Die Geschichte von Niko, Jessie und dem Alwenmädchen Ayani packt einen und lässt nicht mehr los. Ein Paradebeispiel für ein gutes Buch, ob nun für Jugendliche, Erwachsene oder Rentner. Meiner Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, deshalb kann ich nur sagen: LESEN, LESEN, LESEN!!!

 

Maria aus Senden:

„AYANI - Die Tochter des Falken“ ist wirklich lesenswert! Das neue Werk von Peter Freund hat alles, was ein gutes Fantasybuch braucht: es ist spannend, lustig und interessant geschrieben (vor allem der Wechsel zwischen zwei Welten ist toll und gibt der Geschichte den besonderen Kick). Die Hauptcharaktere Niko Niklas und Jessie aus unserer Welt sind zusammen mit dem Alwenmädchen Ayani in Mysteria unterwegs, um dafür zu sorgen, dass sich das Schicksal von Niko, welcher eigentlich auch ein Mysterianer ist, erfüllt…

Auch die düstere Seite ist mit besonderen Charakteren vertreten. So gibt es z.B. die Nachtschwärmer bzw. Atemschlürfer, den bösen König Rhogarr von Khelm oder die Schwarzmagierin Sâga. Außerdem wimmelt es von fantastischen magischen Artefakten wie z.B. einem Zaubermantel, einem besonderen Schwert und nicht zuletzt einem bzw. zwei sonderlichen Büchern
Ich selbst kannte beim Lesen von „AYANI - Die Tochter des Falken“ den Vorgänger nicht, was einem jedoch kein bisschen stört, da durch kleinere Rückblenden, welche geschickt in die Geschichte eingearbeitet sind, ein ausreichender Überblick gegeben wird.

Für mich bleibt nur noch zu sagen, dass ich mich schon jetzt sehr auf die Fortsetzung dieser Reihe freue .

 

Kai aus Marktheidenfeld:

"Es ist fast unmöglich, mit dem Lesen aufzuhören. Ich habe die ersten vierzig Seiten in einem Rutsch gelesen. Ich kann es an alle begeisterten Fantasyleser weiter empfehlen!"

 

Julia aus Götschetal:

"Schon nach den ersten paar Seiten war ich so sehr in der Geschichte gefangen, dass ich erst am Schluss aufgehört habe und dachte: 'Was, schon zu Ende?' "AYANI" ist genauso wunderschön wie der erste Band!"

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